Köln: 27.–29.10.2022 #euvend #coffeena

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Office Coffee Service – aber bitte nachhaltig

euvend & coffeena zeigt, was der Vending-Markt in Zeiten der Corona-Pandemie leisten kann

Eine zeitgemäße Versorgung mit Heiß- und Kaltgetränken am Arbeitsplatz gehört mittlerweile bei vielen Arbeitsgebern zur Normalität. Von der kleinen Table-Top-Kapselmaschine bis zum Kaffeevollautomaten oder Standgerät, vom hygienischen Wasserspender bis zum Kaltgetränke-Automaten, vom individuellen Wartungs- und Reparaturservice bis zum „Rundum-Sorglos-Paket“ ist eine Vielzahl von Angeboten und Leistungen erhältlich, die für jede Unternehmensgröße ein maßgeschneidertes Angebot ermöglicht.

Laut Angaben der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft (BDV) machte die Mitarbeiterversorgung in Unternehmen und Betrieben vor Ausbruch der Corona-Pandemie den Großteil der Geschäfte aus. Weit über 80 Prozent der Automaten stehen im Büro- und Arbeitsbereich zur Mitarbeiterverpflegung zur Verfügung. Durch die Verlagerung ins Homeoffice oder temporär stillgelegte Produktionsstätten bleiben diese Services im Büro aktuell weitestgehend ungenutzt. Stattdessen steigen die Menschen auf Alternativen im Public Vending um, etwa in Supermärkten, beim Bäcker oder in Tankstellen um, die ebenfalls vollautomatisierte Office-Coffee-Service-Lösungen im Einsatz haben. In Zeiten wie diesen ermöglichen sie nicht nur den täglichen Coffee oder Tea to go, sondern vor allem auch eine kontaktlose Verpflegung. Dies veranlasst viele große Unternehmen dazu, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken im Zuge der Rückkehr der Arbeitnehmer an ihren Arbeitsplatz neu zu überdenken. Damit ergeben sich für die Automatenbetreiber neue Chancen für ihr Business. Die euvend & coffeena knüpft genau hier an, in dem sie den Teilnehmern der Messe durch die parallel stattfindende ORGATEC Zugang zu neuen Zielgruppen wie Planern von Versorgungseinrichtungen ermöglicht.

Insbesondere in systemrelevanten Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Polizei, Feuerwehr oder Unternehmen der Lebensmittelindustrie aber auch im normalen Büroalltag können Automaten oder unbemannte Kiosklösungen in Hinblick auf das Thema „Social Distancing“ einen Mehrwert bieten. Die European Vending & Coffee Service Association (EVA) und der Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft (BDV) weisen sogar ausdrücklich darauf hin, dass von Verkaufsautomaten und Wasserspendern keine erhöhte Infektionsgefahr ausgeht. So ist auch der zuletzt oft kritisierte Einweg-Automatenbecher nun ein Garant für ein hygienisch einwandfreies Getränk, denn Einweg-Lösungen sind grundsätzlich für Einsatzszenarien ausgelegt, in denen beispielsweise aus hygienischen, arbeitsrechtlichen oder organisatorischen Gründen eine Nutzung von Mehrwegbehältern wie mitgebrachten Kaffeebechern nicht möglich ist.

Dennoch hält die Diskussion „Einweg“ versus „Mehrweg“ weiterhin in der Branche an, denn Nachhaltigkeit steht auch hier ganz oben auf der Liste. Beim Thema „Becher“ wird diese Diskussion zusätzlich durch die EU-Richtlinie über Einwegkunststoffprodukte gefördert. Das weltweit ehrgeizigste Rechtsinstrument zur Bekämpfung von Abfällen im Meer sieht verschiedene Maßnahmen für verschiedene Produktkategorien vor. Wenn ohne Weiteres erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, wird das Inverkehrbringen von Einwegkunststoffprodukten verboten. Das gilt auch für Lebensmittel- und Getränkebehältnisse aus expandiertem Polystyrol.

Mehrweg ist „in“
Der Vorstoß der EU repräsentiert das veränderte Konsumverhalten ihrer Bürger. Dies wird auch bei einigen Unternehmen der Vending-Branche wahrgenommen: Bei Heißgetränkeautomaten ist ein starker Trend zur Müllvermeidung und damit weg vom Einwegbecher, hin zum Mehrwegbecher feststellbar.

In Köln beispielsweise fördert die „Initiative Coffee to go“ von Stadt Köln, AWB Köln, IHK Köln sowie Vertretern aus Wirtschaft und Verbänden den Gebrauch von Mehrwegbechern. Nachdem bereits viele Cafés, Bäckereien und Kaffeestationen anboten, einen eigenen Becher zu befüllen, führte die Initiative ein gemeinsames System ein: Wer in den teilnehmenden Geschäften einen eigenen Becher mitbringt, bekommt diesen aufgefüllt und erhält dafür sogar einen Preisvorteil. Wer keinen eigenen Becher hat, bekommt gegen ein kleines Pfand einen Mehrwegbecher und kann diesen (ungespült) an allen Standorten der Initiative wieder abgeben. Große lokale Unternehmen wie die Koelnmesse nutzen das System inzwischen für ihren Office Coffee Service.

Viele offene Fragen
Die Vendingbranche stellt die Umsetzung von Mehrweglösungen vor größere Herausforderungen: Dies erfordert spezielle Automatenfunktionen, welche die Befüllung einer eigenen Tasse oder Bechers ermöglichen. Gleichzeitig sind Rücknahmesysteme erforderlich, welche diese Mehrwegbecher nach Gebrauch zurücknehmen können. Einige Aussteller der euvend & coffeena plädieren für ökologische Einweg-Lösungen, die biologisch abbaubar sind. Die Ökobilanz eines Mehrwegbechers unter Beachtung von Herstellung, Reinigung, Logistik und Entsorgung ist deutlich schlechter. Neben der Frage nach dem Ressourcen- und Energieaufwand bei der Reinigung von Mehrwegbechern stehen Faktoren der Hygiene im Raum: Wie kann in Ausgabestellen sichergestellt werden, dass mitgebrachte Becher nicht zu Verunreinigungen führen? Lassen strenge Hygienevorschriften es überhaupt zu, dass Kunden ihre eigenen Becher zum Befüllen mitbringen? All diese Fragen bekommen mit der Corona-Pandemie eine neue Bedeutung und bringen die Diskussion zwischen „Einweg“ und „Mehrweg“ neu in Gang. Daher wird die diesjährige euvend & coffeena ebenfalls auf das Thema Nachhaltigkeit und die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrweglösungen vom 29. bis 31. Oktober 2020 eingehen.
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Office Coffee Service – but sustainable if you please

euvend & coffeena is demonstrating the strengths of the vending market in times of the Corona pandemic

For many employers, the contemporary provision with hot and cold beverages at the place of work has meanwhile become normal procedure. From the small tabletop capsule machine to fully automated coffee vending machines or standing devices, from the hygienic water dispenser to cold beverage vending machines, from the individual maintenance and repair service to the "all-round carefree package", a host of offers and services is available, which makes a customised offer possible for any sized company.

According to the German Vending Association (BDV), prior to the outbreak of the Corona pandemic the provision of employees in companies and factories made up the lion's share of the business. Well over 80 percent of the vending machines for the provision of employees are located in the office and work areas. As a result of the relocation into the home office or the temporary shutdown of production sites, to a large extent these services are currently not being used. Instead, the people are opting for public vending alternatives, for instance in supermarkets, at the bakers or in petrol stations, where fully-automated Office Coffee Service solutions are also implemented. In times like these they not only enable the daily coffee or tea to-go, but above all the contactless provision thereof. This is leading to many large companies rethinking the provision of food and beverages in the wake of the employees returning to their workplaces. This is opening up new business opportunities to the vending machine operators. Due to it being staged parallel to ORGATEC, euvend & coffeena is addressing precisely this theme by granting the participants of the trade fair access to new target groups such as the planners of provision facilities.

Particularly within system-relevant institutions such as hospitals, care facilities, the police force, fire brigade or companies of the food industry, but also in the scope of normal everyday business life, vending machines or unmanned kiosk solutions can offer added value in terms of the theme "social distancing". Indeed, the European Vending & Coffee Service Association (EVA) and the German Vending Association (BDV) are expressly pointing out that using vending machines and water dispensers does not incur an increased risk of infection. Namely, the recently often criticised disposable vending cup is now also a guarantee for a hygienically immaculate beverage, because disposable solutions are basically designed for scenarios of use, where for instance the implementation of reusable vessels such as own coffee mugs is not possible due to hygienic, work-related or organisational reasons.

The "disposable" versus "reusable" debate is nevertheless still ongoing within the industry, because sustainability is also one of the top priorities. Regarding the theme "cups" this discussion is being additionally promoted by the EU guideline on disposable plastic products. The most ambitious legal instrument worldwide for combatting waste in the sea foresees diverse measures for different product categories. If affordable alternatives are readily available, bringing disposable plastic products into circulation is forbidden. This also applies for food and beverage containers made of expanded polystyrene.

Reusable is "in"
The initiative of the EU reflects the changed consumer behaviour of its citizens. This is also being perceived by some of the companies of the vending industry: In the case of hot beverage vending machines a strong tendency towards the avoidance of waste and switching over from disposable cups to reusable cups is noticeable.

In Cologne for instance, the "Initiative Coffee to go" of the City of Cologne, AWB Cologne the IHK Cologne as well as representatives from the industry and associations is promoting the usage of reusable cups. After many cafés, bakers and coffee stations started offering to fill own cups, the initiative introduced a joint system: People who bring their own cups with them to the participating outlets, can have these filled and additionally receive a discount on the price. For a small deposit, those who don't bring their own cup with them, are supplied with a reusable cup which they can return (unrinsed) to all outlets participating in the initiative. Big, local companies such as Koelnmesse are in the meantime using the system for their Office Coffee Service.

Many questions still open
The implementation of reusable solutions faces the vending industry with greater challenges: These require special vending functions which enable the filling of an own cup or mug. At the same time, systems are necessary that allow these reusable cups to be returned after use. Some of the exhibitors of euvend & coffeena are pleading for ecological disposable solutions that are bio-degradable. The life cycle assessment of a reusable cup is much worse regarding the manufacturing, cleaning, logistics and disposal. In addition to the question of the resource and energy consumption for cleaning reusable cups, hygiene factors also have to be taken into account: How can it be assured that the self-supplied cups don't lead to contamination at the place of issue? Do strict hygiene regulations even allow the customer to bring their own cup with them to be filled? All of these issues are gaining new significance in the wake of the Corona pandemic and are bringing new momentum into the "disposable" versus "reusable" debate. As such this year's euvend & coffeena will also be addressing the theme sustainability and the advantages and disadvantages of disposable and reusable solutions from 29 to 31 October 2020.
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Office Coffee Service – oui, mais durable s'il vous plaît !

euvend & coffeena montre ce que peut faire le marché de la distribution automatique en période de pandémie de coronavirus

Il est normal entre-temps pour beaucoup d'employeurs de mettre à la disposition du personnel, sur son lieu de travail, une offre moderne de boissons, chaudes et froides. Petites machines à capsules, modèles table top, machines à café entièrement automatiques, appareils sur pied, fontaines à eau hygiéniques, distributeurs de boissons froides, service individuel de maintenance et de réparation, packs « sérénité » – il existe des produits et des prestations de toutes sortes permettant de soumettre une offre sur mesure à chaque entreprise, compte tenu de sa taille.

Selon les indications fournies par la Fédération allemande de la distribution automatique (Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft – BDV), cette offre destinée au personnel d'entreprises et d'établissements permettait de réaliser une part importante des ventes avant le déclenchement de la pandémie de covid-19. Bien plus de 80 % des distributeurs automatiques sont en service dans les bureaux et sur les lieux de travail. En raison de la pratique du télétravail ou de la fermeture temporaire des sites de production, ces appareils sont largement inutilisés à l'heure actuelle. Au lieu de quoi, les gens se tournent vers des alternatives dans le secteur du « public vending » – supermarchés, boulangeries ou stations-service proposant également des solutions OCS (Office Coffee Service) entièrement automatiques. Dans des moments comme ceux que nous traversons, elles permettent la vente à emporter du café ou du thé quotidien et surtout le paiement sans contact de produits pour se restaurer. Cela incite beaucoup de grandes entreprises à repenser la façon de procurer produits alimentaires et boissons à leur personnel dans la foulée de son retour sur son lieu de travail. Il en résulte de nouvelles opportunités pour les opérateurs du secteur de la distribution automatique. euvend & coffeena insiste précisément sur cet aspect des choses en offrant aux professionnels la possibilité de s'adresser à de nouveaux groupes cibles – concepteurs et services de restauration – du fait du déroulement parallèle d'ORGATEC.

Notamment dans les établissements revêtant une importance systémique comme les hôpitaux, les centres de soins, la police, les pompiers ou les entreprises de l'agroalimentaire, mais également au bureau au quotidien, les distributeurs automatiques ou les kiosques sans personnel peuvent être de véritables atouts en matière de distanciation sociale. L'European Vending & Coffee Service Association (EVA) et la Fédération allemande de la distribution automatique (BDV) attirent même expressément l'attention sur le fait que les distributeurs automatiques et les fontaines à eau ne font pas courir de risque accru d'infection. C'est ainsi que le gobelet jetable, souvent critiqué dans le passé, est désormais la garantie d'une boisson irréprochable sur le plan hygiénique car les produits à usage unique sont fondamentalement conçus pour des scénarios rendant impossible, pour des raisons d'hygiène, d'organisation ou fondées sur le droit du travail, l'emploi de récipients réutilisables comme des gobelets à café apportés par le consommateur.

Toutefois, le débat opposant les produits jetables à ceux réutilisables se poursuit au sein de la branche qui considère le développement durable comme une priorité. Pour ce qui est des gobelets, ce débat est encouragé de surcroît par la directive européenne sur les produits en plastique à usage unique. L'instrument juridique le plus ambitieux au monde pour lutter contre les déchets marins prévoit diverses mesures pour différentes catégories de produits. Si l'on dispose aisément de solutions de rechange abordables, la mise sur le marché de produits en plastique à usage unique est interdite. Ceci est valable également pour les récipients en polystyrène expansé pour produits alimentaires et boissons.

Le réutilisable est tendance
L'initiative de l'UE traduit le changement de comportement des consommateurs européens. Certaines entreprises du secteur de la distribution automatique l'ont constaté : on observe une forte tendance à la réduction des déchets en lien avec les distributeurs automatiques de boissons chaudes. On passe ainsi du gobelet jetable au réutilisable.

À Cologne, par exemple, « l'Initiative Coffee to go » associant la ville de Cologne, des entreprises locales de gestion des déchets, la CCI de Cologne ainsi que des représentants d'entreprises et d'associations encourage l'emploi de gobelets réutilisables. Beaucoup de cafés, de salons de thé, de boulangeries et autres ayant déjà proposé le remplissage du gobelet apporté par le consommateur, l'initiative a instauré un système commun : les magasins participants délivrent, à prix réduit, une boisson dans le propre gobelet du consommateur. Celui qui n'a pas de gobelet en obtient un, moyennant le versement d'une consigne, et peut le restituer (sans l'avoir lavé) dans n'importe quel magasin participant. De grandes entreprises locales comme Koelnmesse utilisent entre-temps le système pour leur Office Coffee Service.

Nombreuses questions en suspens
Les récipients réutilisables confrontent la distribution automatique à de plus grands défis : les distributeurs automatiques doivent être dotés de fonctions spéciales permettant au consommateur de remplir sa propre tasse ou son propre gobelet. Il faut également des systèmes de reprise pour ces récipients réutilisables. Quelques exposants à euvend & coffeena plaident en faveur de récipients écologiques et biodégradables à usage unique. Compte tenu de la production, du nettoyage, de la logistique et de l'élimination, l'écobilan d'un gobelet réutilisable est nettement moins favorable. Outre la question des ressources et de l'énergie nécessaires au nettoyage des gobelets réutilisables, il faut considérer l'hygiène : comment s'assurer aux points de vente que les gobelets apportés par les consommateurs ne provoquent pas de contamination ? Des règles d'hygiène strictes autorisent-elles le remplissage de gobelets apportés par la clientèle ? Avec la pandémie de coronavirus, toutes ces questions prennent un sens nouveau et relancent le débat qui oppose les produits jetables à ceux réutilisables. Voilà pourquoi, du 29 au 31 octobre 2020, euvend & coffeena abordera également la question du développement durable et s'intéressera aux avantages et aux inconvénients des récipients jetables et de ceux réutilisables.
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Office Coffee Service, ma solo se sostenibile

euvend & coffeena mette in mostra le potenzialità del mercato del vending ai tempi del Coronavirus

Per molte aziende servire in tutta rapidità bevande calde e fredde sul posto di lavoro è ormai diventato la norma. Dalle piccole macchine a capsule table top a quelle completamente automatiche e di grandi dimensioni, dagli erogatori d'acqua che garantiscono massima igiene ai distributori di bevande fredde, da un servizio personalizzato di manutenzione e riparazione ai "pacchetti tutto incluso": è lunga la gamma di offerte e servizi disponibili per trovare la soluzione su misura per qualsiasi tipo di azienda.

Secondo i dati dell'associazione tedesca del vending e della distribuzione automatica (BDV), prima della pandemia da Coronavirus il servizio erogato ai dipendenti delle aziende fruttava gran parte del business. Oltre l'80% dei distributori automatici è installato in uffici e ambienti di lavoro e destinato ai dipendenti. Lo spostamento nell'home office o in siti produttivi provvisoriamente inutilizzati ha fatto sì che questi servizi messi a disposizione negli uffici siano rimasti per lo più inutilizzati. Le persone hanno sfruttato al contrario le alternative offerte dal public vending, ad esempio nei supermercati, dal fornaio o presso le stazioni di rifornimento, dove sono disponibili soluzioni automatizzate di Office Coffee Service. Di questi tempi esse non solo erogano il caffè o il tè da asporto quotidiano, ma soprattutto assicurano un servizio senza contatto. Ciò induce molte grandi aziende a ripensare la distribuzione di alimenti e bevande in vista del ritorno dei dipendenti al posto di lavoro. Emergono così nuove opportunità di business per i gestori dei distributori automatici. euvend & coffeena si ricollega proprio a questo trend, consentendo ai partecipanti alla rassegna di rivolgersi a nuovi target, come i progettisti di strutture della ristorazione in visita a ORGATEC che si svolge in contemporanea.

I distributori automatici o i chioschi che non prevedono l'impiego di personale possono risultare quanto mai opportuni ai fini del "distanziamento sociale", in particolare in strutture cruciali quali ospedali, case di cura, polizia, vigili del fuoco o aziende alimentari, ma anche nella quotidianità degli uffici. La European Vending & Coffee Service Association (EVA) e l'associazione tedesca del vending e della distribuzione automatica (BDV) fanno inoltre notare espressamente che i distributori automatici e gli erogatori di acqua non costituiscono un maggior rischio di infezione. Così anche il bicchierino monouso, ultimamente tanto criticato, diventa garanzia di una bevanda sicura dal punto di vista igienico, perchè le soluzioni monouso sono pensate proprio per quelle condizioni di impiego in cui per esempio per ragioni igieniche, organizzative o relative al diritto del lavoro non è possibile servirsi di contenitori riutilizzabili come le tazze personali.

Tuttavia all'interno del settore prosegue il confronto fra "monouso" e "riutilizzabile", perchè la sostenibilità resta naturalmente una delle priorità. La discussione a tema "bicchieri" è inoltre promossa anche dal regolamento UE sui prodotti monouso in plastica. Lo strumento legislativo più ambizioso al mondo per la lotta alla presenza di rifiuti nei mari prevede una serie di misure per varie categorie di prodotto. In presenza di alternative ragionevoli a livello di costi si vieta la messa in commercio di prodotti plastici usa e getta. Ciò si applica anche ai contenitori in polistirolo espanso per alimenti e bevande.

Il trend della riutilizzabilità
L'iniziativa della UE riflette i cambiamenti nelle abitudini di consumo dei suoi cittadini. Alcune aziende del settore del vending hanno già recepito questo trend: nel caso dei distributori di bevande calde si cerca di evitare per quanto possibile i rifiuti, abbandonando i bicchieri monouso e rivolgendosi a quelli riutilizzabili.

A Colonia per esempio la "Initiative Coffee to go" promossa dalla città di Colonia, AWB Köln, IHK Köln e dai rappresentanti dell'economia e delle associazioni promuove l'impiego di tazze riutilizzabili. Molti bar, panetterie e caffè hanno iniziato a proporre di riempire la tazza del cliente e questa iniziativa ha avviato un sistema congiunto: nei negozi che aderiscono al programma chi porta la propria tazza la può riempire a un prezzo di favore. A chi non dispone di una tazza ne viene consegnata una riutilizzabile, dietro il pagamento di una piccola cauzione, che potrà restituire (non lavata) a qualsiasi esercizio aderente. Le grandi aziende locali, come Koelnmesse, adottano ormai questo sistema per il proprio Office Coffee Service.

Molte questioni ancora in sospeso
Il passaggio a soluzioni riutilizzabili pone il settore del vending di fronte a grandi sfide: per riempire la tazza o il bicchiere del cliente i distributori devono disporre di funzioni specifiche. Allo stesso tempo servono dei sistemi in grado di ritirare queste tazze riutilizzabili dopo l'impiego. Alcuni espositori di euvend & coffeena perorano la causa di soluzioni monouso ecologiche e biodegrabili. Se si considerano produzione, lavaggio, logistica e smaltimento, il bilancio ecologico di una tazza riutilizzabile risulta infatti decisamente sfavorevole. Oltre alla questione dell'impiego di risorse ed energia per il lavaggio delle tazze, entrano in gioco anche fattori come l'igiene: come garantire che le tazze introdotte dal cliente non siano fonte di contaminazione al punto di erogazione? Le rigide norme igieniche consentono che i clienti presentino la propria tazza per farsela riempire? In tempi di Coronavirus tutte queste domande sono quanto mai importanti e rilanciano il confronto fra "monouso" e "riutilizzabile". Dal 29 al 31 ottobre 2020 l'edizione di quest'anno di euvend & coffeena affronterà quindi il tema della sostenibilità e i vantaggi e gli svantaggi delle proposte monouso e riutilizzabili.
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Office Coffee Service – pero, por favor, sostenible

euvend & coffeena muestra lo que el mercado del vending puede ofrecer en esta época de pandemia Corona

Mientras tanto, en muchas empresas, el servicio de bebidas calientes y frías en el lugar de trabajo se ha convertido en algo normal. Desde la pequeña máquina de cápsulas para la mesa hasta las cafeteras superautomáticas o para colocar en el suelo, desde expendedores higiénicos de agua hasta expendedores automáticos de bebidas frías, desde servicios individuales de mantenimiento y reparación hasta "servicios completos para que dejes de preocuparte", existe una gran cantidad de ofertas y servicios que hacen posible unas prestaciones a la medida de cualquier tipo de empresa.

Según datos del sector alemán del vending, Deutsche Vending-Automatenwirtschaft (BDV), antes de irrumpir la pandemia del coronavirus, la mayor parte del negocio correspondía al suministro de los empleados en las empresas. Bastante más de un 80 por ciento de los expendedores automáticos están a disposición de los empleados en los espacios dedicados a oficina o a trabajos en general. Actualmente, en la mayoría de los casos, estos servicios están sin utilizar debido a la introducción del homeoffice o al cierre temporal de centros de producción. En lugar de ello, la gente utiliza alternativas que se ofrecen en el campo del vending público como, por ejemplo, en supermercados, panaderías o estaciones de servicio que también ofrecen soluciones totalmente automáticas en el ámbito del "office-coffee" que en épocas como la actual, hacen posible no solo la obtención de café o té para llevar sino, lo que es más importante, conseguirlo sin necesidad de contactos. Esto lleva a muchas grandes empresas a replantearse el suministro de productos alimenticios y bebidas en el marco de la vuelta del personal a su puesto de trabajo. Con ello se abren nuevas posibilidades para el negocio de los operadores de expendedores automáticos. La euvend & coffeena interviene precisamente aquí haciendo posible a los participantes en la feria el acceder, a través de la ORGATEC, que se celebra paralelamente, a nuevos grupos objetivo como, por ejemplo, proyectistas de instalaciones de abastecimiento.

Especialmente en establecimientos importantes para el sistema como, por ejemplo, hospitales, dispensarios, policía, bomberos o empresas de la industria de la alimentación así como también en oficinas, los expendedores automáticos o instalaciones tipo quiosco sin personal pueden ofrecer un valor añadido en cuanto a la llamada distancia social. La European Vending & Coffee Service Association (EVA) y la Asociación Federal del Sector Alemán del Vending (BDV) avisan incluso expresamente que no existe ningún peligro añadido de infección a través de los expendedores automáticos o dispensadores de agua. Así también, los a menudo tan criticados vasos de un solo uso para expendedores constituyen ahora una garantía de que la bebida es totalmente segura puesto que las soluciones con productos de un solo uso están pensadas por principio para ser utilizadas en escenarios en los que, debido, por ejemplo, a motivos higiénicos, laborales o de tipo organizativo, no es posible la utilización de recipientes reutilizables como tazas de café que pueda llevar el usuario.

Sin embargo, se mantiene en el sector la discusión "un solo uso frente a reutilizable" puesto que el tema de la sostenibilidad figura también aquí en los primeros puestos de la lista. Esta discusión se promueve también en el tema de los vasos a través de la Directiva de la UE sobre productos de plástico de un solo uso. El instrumento legal más ambicioso del mundo para la lucha contra los residuos marinos prevé diferentes medidas para variadas categorías de productos. Cuando existan sin más problemas alternativas asequibles, se prohíbe la comercialización de productos de plástico de un solo uso. Esto es también válido para envases de productos alimenticios o de bebidas fabricados a base de poliestirol expandido.

La reutilización se impone
El avance de la Unión Europea es un reflejo del nuevo comportamiento de sus ciudadanos. Esto también es perceptible en algunas empresas del sector del vending: en los expendedores automáticos de bebidas calientes existe una fuerte tendencia a evitar los residuos y con ello a prescindir de los vasos de un solo uso en favor de los reutilizables.

En Colonia, por ejemplo, la "Initiative Coffee to go“ del Ayuntamiento de la ciudad, la AWB Colonia, la Cámara de Comercio e Industria de Colonia y representantes del mundo de la economía y de las asociaciones impulsa el uso de vasos reutilizables. Después de que muchas cafeterías, panaderías y puestos de café ofrecen rellenar los vasos de los clientes, la iniciativa ha introducido un sistema conjunto: quien traiga su propio vaso a los establecimientos participantes, podrá llenarlo allí obteniendo incluso una rebaja en el precio. Quien no traiga su propio vaso recibirá, previo pago de un pequeño depósito a cuenta, un vaso reutilizable que podrá devolver (sin lavar) en cualquier otra instalación del grupo creador de esta iniciativa. Grandes empresas locales como la Koelnmesse utilizan mientras tanto este sistema para su office coffee service.

Muchas preguntas pendientes
La puesta en práctica de soluciones a base de vasos reutilizables se enfrenta a grandes desafíos pues requiere funciones especiales en los expendedores automáticos que hagan posible el llenado de una taza o de un vaso propio. A la vez, se requieren sistemas de devolución que recojan estos vasos reutilizables una vez hayan sido usados. Algunos expositores de la euvend & coffeena abogan por soluciones ecológicas de un solo uso que sean biodegradables. El balance ecológico de los vasos reutilizables resulta claramente peor teniendo en cuenta los procesos de fabricación, limpieza, logística y eliminación de residuos. Junto a la cuestión relativa al consumo de recursos y de energía, existen también factores de carácter higiénico: ¿Cómo se puede garantizar en los puestos de entrega que los vasos que allí se llevan no resulten contaminantes? ¿Permite realmente la exigente normativa sobre la higiene que los clientes lleven sus propios vasos para llenarlos en el expendedor? Todas estas cuestiones adquieren una nueva perspectiva con la pandemia ocasionada por el coronavirus y ponen de nuevo de actualidad la discusión entre "un solo uso" y "reutilizable". Por ello, en la euvend & coffeena que se celebrará este año del 29 al 31 de octubre se tratará el tema de la sostenibilidad y de las ventajas y desventajas de las soluciones de "un solo uso" y "reutilizable".

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  • Michael Steiner

    Michael Steiner Kommunikationsmanager

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